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| Romulus der Große Die Iden des März 476 nach Christus und das Römische Weltreich kurz vor dem Zusammenbruch. Während die Tatsache, dass der Germanenfürst Odoaker mit seinem Heer immer weiter nach Süden vordringt, sein gesamtes Umfeld in Panik versetzt, lässt sich Kaiser Romulus durch Schreckensmeldungen nicht bei seinem „Morgenessen“ stören. Mit stoische Gelassenheit sitzt er speisend, kalauernd und faulenzend in seiner Villa in Campanien, verscherbelt seine letzten Kunstschätze und unterbindet alle Versuche das römische Imperium vor dem Untergang zu retten. Schließlich sind sich alle einig: „Dieser Kaiser muss weg“ und dann kommt doch alles ganz anders.
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